Es
ist ja ein allgemein anerkannter Fakt, dass Studenten arm sind. Ich merke dass
besonders jetzt da ich alleine wohne, wie teuer es einfach schon ist sich nur
mit Trinken und Essen zu versorgen, ohne das Feiern einzubeziehen.
Ich selbst werde, da ich kein Bafög bekomme, zum Teil von meinen Eltern unterstützt und fange auch bald einen (wahrscheinlich unterbezahlten) Job an, also werde ich mich sicherlich schon irgendwie über Wasser halten können.
Trotzdem habe ich in den letzten Tagen schon das Internet durchforstet, nach Dingen wie "Spartipps für Studenten" oder "Beim Einkaufen sparen". Viele neue Erkenntnisse hat es mir nicht eingebracht, außer den paar Sachen die ich schon wusste:
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Immer nach unten gucken, da stehen die billigen Dinge.Ich selbst werde, da ich kein Bafög bekomme, zum Teil von meinen Eltern unterstützt und fange auch bald einen (wahrscheinlich unterbezahlten) Job an, also werde ich mich sicherlich schon irgendwie über Wasser halten können.
Trotzdem habe ich in den letzten Tagen schon das Internet durchforstet, nach Dingen wie "Spartipps für Studenten" oder "Beim Einkaufen sparen". Viele neue Erkenntnisse hat es mir nicht eingebracht, außer den paar Sachen die ich schon wusste:
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Preise vergleichen und nach Angeboten schauen.
- Nicht hungrig einkaufen.
- Nicht hungrig einkaufen.
Deshalb
war ich nach dieser eher ernüchternden Suche umso glücklicher gleich durch
Facebook einen Spartipp zu bekommen:Noch am gleichen Tag machte ich mich auf in die Innenstadt und suchte diesen kleinen Laden. Nach ein paar falschen Abbiegungen und dem einen Mal vorbeilaufen trat ich dann in diese kleine Stube.
Von außen eher unscheinbar ist es drinnen einfach voll mit allen möglichen Backwaren und Broten. Und das alles sehr viel billiger als beim Bäcker oder im Supermarkt! Ein halbes Brot und ein Brötchen habe ich dann gleich auch mitgenommen, aber in der nächsten Woche werde ich sicher noch einmal in den kleinen Laden laufen und meinen Vorrat aufstocken.
Die
Frau hinter der Theke war ebenfalls einfach total passend für den Laden. Ohne
eine Antwort abzuwarten erzählte sie von ihren Lieblingsteilen im Laden, reichte
Kostproben über die Theke und schenkte mir zu dem Brot ein Brötchen dazu.
Meine
Liebe zu Brezeln werde ich da sicherlich auch bald ausleben können, denn in der
Ecke stand ein alter Korb mit Brezeln für 25 Cent das Stück. Meine Idee wäre
mehrere zu kaufen, sie einzufrieren und dann immer mal wieder eine ofenfrische
Brezel im Backofen aufzubacken.
Falls
meine Liebe zu Brot und Brezeln noch nicht ganz durchgekommen ist, lest am
besten noch mal von Anfang an und wenn ihr diese Liebe teilt, dann probiert
unbedingt den kleinen Bäcker aus!
Eure ofenfrische Emilia.
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